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FOTOS & ZITATE - eine erste kleine Auswahl
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„Es gibt in der Volkswirtschaft keine kleinen Fehler. Der geringste Missgriff zieht unberechenbare Folgen nach sich. Wer von einer irrigen Theorie geleitet seinen Weg fortsetzt, gelangt unfehlbar auch zu irrigen Resultaten.“
Silvio Gesell, Die Verstaatlichung des Geldes (1892), in: Gesammelte Werke Band 1, S. 167.
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Titelblätter der 1891/92 in deutscher Sprache in Buenos Aires erschienenen Frühschriften
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„Die ganze Erdkugel, so wie sie da im prächtigen Flug um die Sonne kreist, ist ein Organ eines jeden einzelnen Menschen. Dürfen wir nun gestatten, dass einzelne Menschen Teile dieser Erde als ausschließliches und ausschließendes Eigentum in Beschlag nehmen? ... Den Schwarzen, den Roten, den Gelben, den Weißen - allen ohne Ausnahme gehört die Erde ungeteilt.“
Silvio Gesell, Das Recht auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform (1906), in: Gesammelte Werke Band 4, S. 78 und 80 – 81; Band 11, S. 99.
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„Casa Gesell“ in Buenos Aires (um 1895)
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Gesells Bauernhof in Les Hauts Geneveys bei Neuchatel / Schweiz |
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„Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. ... Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
Silvio Gesell, Geld oder Krieg (1912), in: Gesammelte Werke Band 7, S. 170.
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Flugblatt 1912
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Silvio Gesell in Les Hauts Geneveys / Schweiz (um 1917)
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„Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände. Sie gehören nicht in einen geordneten Staat. Sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar. ... Armut ist eine Kette und Reichtum ist eine Kette. Und der Anblick von Ketten muss jedem Freien ein Gräuel sein. Wo er sie sieht, muss er sie brechen.“
Silvio Gesell, Die Natürliche Wirtschaftsordnung (1920), in : Gesammelte Werke Band 11, S. 226.
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„Die Freiwirtschaft zwingt, bei allen Untersuchungen immer den Globus sich vor Augen zu halten. So wird man von vornherein zur universellen Betrachtung der Dinge gezwungen. Enger Chauvinismus und Patriotismus findet hier keinen Platz mehr.“
Brief Silvio Gesells vom 8.2.1923 an seinen Sohn Carlos und dessen Frau Martha, in: Gesammelte Werke Band 18, S. 265.
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1. Internationaler Kongress der Geld- und Bodenreformbewegung zu Pfingsten 1923 in Basel / Schweiz
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Silvio Gesell in der Nähe von Dresden (1927)
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„Das Fundament des Zukunftsstaates kann nur die Liebe sein, die aus dem Glauben an Gott erwächst, die unendliche Liebe zum Menschen aller Sprachen, aller Staaten, aller Farben - die große Liebe, die keinen Sinn hat für Macht, Militär, Gewalt, Zölle, Monopole, Monarchie und Parteistandpunkte.“
Silvio Gesell, Der abgebaute Staat (1927), in: Gesammelte Werke Band 16, S. 282.
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Anna Böttger-Gesell und Silvio Gesell in ihrem Garten in Eden
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Grabstätte auf dem Friedhof Oranienburg
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„Wenn wir unfähig bleiben, die Aufgabe, die uns gestellt wurde, zu lösen ..., wird die Regierung von links nach rechts und von rechts nach links pendeln. Und jeder Pendelschlag wird die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren.“
Silvio Gesell im Winter 1929/30, in: Gesammelten Werke Band 11, S. 402
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